WOLF über MAX
Den Mayerhofer kenn ich seit 1996. Oder noch länger. Seit 1896. Zumindestens kommt es mir machnmal so vor. Den Max mag man, oder man mag ihn nicht. Da git es nix dazwischen. Ich mag ihn. Das heißt jetzt nicht, dass er nicht manchmal nerven kann. Aber auch das macht er auf seine typische, sehr sympatische Art und Weise. Er polarisiert und geht oft neue, sehr unkonventionelle Wege. Denn er weiß: Wer fliegen möchte, muss lernen, sich zu erheben.
Der Max ist ein Erfolgsmensch. Wenn der ein Hemd kauft, krempeln sich die Ärmel von alleine hoch. Wenn er was macht, dann macht er es ganz oder gar nicht. Manchmal macht er es gar nicht. Dann mach ich es.
Man kann von ohm viel lernen. Zum Beispiel Diplomatie. Nach einem Gespräch mit ihm hätte selbst Saddam Hussein die Demokratie im Irak eingeführt und sich danach stolz "Demokrator" genannt. Er sagt einem nicht, dass man ein Volltrottel ist. Er hilft aber dabei, es selbst zu erkennen!
Es ist spannend mit ihm zu arbeiten, denn der Mayerhofer steckt voller Überraschungen. Er ist ein Energiebündel, ein Tausendsassa und er ist der ungekrönte Meister des Wortwitzes. Mit feiner Klinge wagt er sich an jedes Thema heran und schafft es auch in den heikelsten Situationen, die Menschen zum Lachen zu bringen.
Er verbreitet gute LAune, wo immer er auftaucht. Und er gibt einem ständig das Gefühl, dass es verdammt schön ist, auf dieser Welt zu sein. Deshalb mag ich ihn! Und weil er so ist, wie er ist. Auch wenn das manchmal ganz schön anstrengend sein kann. Ich mag ihn trotzdem. Oder vielleicht genau deswegen. Ich weiß es nicht. Aber ich werde es herausfinden. Versprochen!
Wolf Gruber
